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Brendan: „Es ist nie zu spät seine Meinung zu ändern“

Brendan: „Es ist nie zu spät, seine Meinung zu ändern“

Brendan, 27 Jahre, Auszubildender zum Industriekaufmann

Im vergangenen Herbst bin ich final durch eine mündliche Prüfung in meinem Studium „Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik“ an der TU Braunschweig gefallen. Nach knapp über 12 Hochschulsemestern, während der ich einen Wechsel vom Schwerpunkt Maschinenbau auf Elektrotechnik vorgenommen hatte, stand ich nun plötzlich vor dem Ende des Studiums – ohne Abschluss.

Durch ein anderes Studienabbruch-Projekt an der Hamburger Uni bin ich auf die Wegbereiter-Beratung in Braunschweig gestoßen. Dort erhielt ich nach der ersten Kontaktaufnahme sehr zeitnah einen Beratungstermin. Für mich war das Ziel des Gespräches, meine Möglichkeiten nach dem Studienabbruch auszuloten, gegebenenfalls von neuen Möglichkeiten, die ich noch nicht in Betracht gezogen hatte, zu erfahren, sowie meine Fähigkeiten und Begabungen zu analysieren.

Aber die wichtigsten Punkte waren für mich, wie ich mit dem Abbruch in meiner weiteren Berufslaufbahn umgehen und für mich den „richtigen” Weg finden konnte.

Die beiden Gespräche mit Johanna und der kostenlose Berufsprofiling-Kompetenztest, den „Wegbereiter“ in Zusammenarbeit mit dem Rotary Club Braunschweig Hanse anbietet, bestärkten mich in meiner schon früh aufgekommenen Idee, eine Ausbildung zum Industriekaufmann anzufangen. Ich habe dann noch den Career Service der TU Braunschweig besucht, wo ich gute Tipps erhalten habe, und am Wegbereiter-Workshop „Selbstpräsentation – wie umgehen mit (Ab)Brüchen im Rahmen von Bewerbungen” teilgenommen, bei dem zwei Trainerinnen von der Deutschen Angestellten-Akademie (DAA) Möglichkeiten aufzeigten, wie ich mit meinem Abbruch im Bewerbungsprozess umgehen kann. Beide Angebote waren besonders hilfreich und haben mich nochmals gestärkt in Vorstellungsgespräche gehen lassen.

Zum 01.01.2018 habe ich dann schließlich noch kurzfristig in die schon laufende Ausbildung zum Industriekaufmann in der Nähe meines neuen Wohnortes Uelzen einsteigen können und seitdem hat sich mein Leben sehr gewandelt.

Nach dem Abbruch des Studiums hatte ich noch viele Selbstzweifel und auch Zukunftsängste. Sobald ich aber meine neue Ausbildung angefangen hatte, ging es für mich heraus aus dem vergleichsweise gemütlichen Tagesablauf des Studiums hin zu einem sehr strukturierten und vorgegebenen Tagesablauf.

Natürlich ist dies ein kompletter Neustart und ich muss weitere 2,5 Jahre mit wenig Geld auskommen, aber für mich gibt es im wirtschaftlichen Bereich in Industrieunternehmen viele Entfaltungsmöglichkeiten und Schnittpunkte mit dem technisch Erlernten aus dem Studium sowie darüber hinaus Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Mein durch das Studium trainierte systematische und strukturierte Denken und die Herangehensweise an Probleme, aber auch die bereits gewonnene Lebenserfahrung geben mir einen sehr großen Vorteil gegenüber den anderen Auszubildenden in der Schule, aber besonders auch im Unternehmen. Auch mein technisches Verständnis aus dem Studium kann ich als Industriekaufmann besonders an der Schnittstelle zur Produktion anwenden.

Mehr Sichtbarkeit für Projekte wie Wegbereiter wäre sehr sinnvoll, denn sie helfen schon dann, wenn Zweifel im Studium aufkommen und bevor es zu spät ist. Eine aktivere Betreuung der Studierenden in diesem Bereich wäre auf jeden Fall hilfreich. Ich kann jedem, der Zweifel an seinem Studium hat oder konkrete Möglichkeiten nach dem Abbruch sucht, nur empfehlen, die Angebote des Wegbereiter-Netzwerks in Anspruch zu nehmen. Bei einem Studienabbruch sollte auch die Anerkennung von Studienleistungen, die der Ausbildung fern sind, möglich sein, denn das Studium vermittelt nicht nur thematische Inhalte, sondern insbesondere methodische. Auch wäre mehr gesellschaftliche Akzeptanz von Studienabbrechenden und das Erkennen ihres Wertes für die Wirtschaft wünschenswert.

Im Rückblick kann ich nur sagen, dass es nie zu spät ist seine Meinung zu ändern und nichts bringt, mit seiner momentanen Situation unglücklich zu sein. Mein Motto ist heute: „No one ever made a difference by being like everyone else.”

Bildnachweis: privat

 

 

Ives: „Ihr müsst selbst hinter Eurer Entscheidung stehen können“

Ives: „Ihr müsst selbst hinter Eurer Entscheidung stehen können“

Ives, 20 Jahre, 1. Semester Integrierte Sozialwissenschaften, TU Braunschweig

Zwei Semester lang habe ich „Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik“ studiert, bevor ich in die Wegbereiter-Beratung gegangen bin. Ich bin auf das Projekt durch Flyer in der Mensa aufmerksam geworden. Schon nach dem 1. Semester hatte ich Zweifel und habe Beratung in der Universität aufgesucht. Dort wurde mir aber zum Durchhalten geraten, ohne eine Veränderung vorzunehmen. Für das Studium entschieden hatte ich mich, da ich selbst in meiner Schulzeit schon an wirtschaftlichen Zusammenhängen interessiert war und etwas Zukunftssicheres suchte. Da lag es nahe, sich an dem zu orientieren, was mein Vater gemacht hatte, also die Elektrotechnik dazu zu nehmen. Nach dem zweiten Semester entschied ich mich dann, noch einmal eine zweite Meinung einzuholen.

Die Studienzweifel kamen bei mir hauptsächlich, nachdem trotz hohen Lernleistungen und einer hohen Leistungsbereitschaft die Noten einfach nicht besser wurden. Ich habe mich zwei Semester lang intensiv in Lerngruppen auf meine Prüfungen vorbereitet – doch die erbrachten Leistungen spiegelten mein Engagement am Ende nicht wider, während die anderen in der Gruppe durchaus Erfolge erzielten. Ein weiterer Grund für mich, das Wegbereiter-Projekt aufzusuchen, war, dass das Beratungsangebot mir unabhängig und freiwillig erschien. Mit der Unterstützung bin ich heute sehr zufrieden, da ich mich mit der nun getroffenen Entscheidung in einer besseren Ausgangssituation sehe. Während des Prozesses hat es mir persönlich an nichts gefehlt, es gab nur am Anfang eine erschwerte E-Mail-Kommunikation aufgrund von Serverproblemen, was aber schnell behoben wurde. Danach klappte die Abstimmung reibungslos.

Ich bin von Wegbereiter an verschiedene Angebote verwiesen worden, zum Beispiel den Studienfachworkshop der Zentralen Studienberatung der TU Braunschweig, und durfte einen weiteren Berufswahltest über Wegbereiter wahrnehmen. Beide Potenzialanalysen haben mir die Erkenntnisse aus den Gesprächen in der Beratung und meiner persönlichen Reflexion bestätigt: Dass ich eine andere fachliche Richtung wählen muss, bei der bestimmte Aspekte meiner Persönlichkeit besser berücksichtigt werden. In der Folge habe ich mich über alternative Studiengänge an der TU Braunschweig und an der Ostfalia HaW informiert, dort auch die Zentrale Studienberatung aufgesucht, um das Richtige für mich zu finden.

Heute ist der vierte Tag in meinem neuen Studium „Integrierte Sozialwissenschaften“ an der TU Braunschweig, und der Übergang hat sich sehr leicht gestaltet, da ich an der gleichen Uni geblieben bin und sich für mich nur der Campus ändert. Meine persönliche Zukunft wird sich hoffentlich klarer gestalten, da ich jetzt einen Studiengang besuche, welcher mich auch wirklich interessiert und wo ich meine persönlichen Interessen sehe. Ich hadere zwar mit mir selbst noch immer, ob die Entscheidung wirklich die richtige war, aber es war besser, eine Veränderung zu versuchen als ein stures „Weiter so“. Meine Freunde und Familie haben diesen Schritt problemlos mitgetragen, da wir alle offen über unsere Probleme sprechen.

Ich kann jedem Studierenden, der sich in einer ähnlichen Lage befindet, dieses Projekt empfehlen, da es selbst bei kleineren Zweifeln Hilfestellungen und Tipps von guten Beratern geben kann. Fangt nicht an etwas zu studieren, was auch eure Eltern studiert haben, frei nach der Idee: Was bei Papa und Mama klappt, klappt auch bei mir. Ihr solltet selbst dahinterstehen. Wenn ihr so in das Studium reingeht, habt ihr eine ganz andere Motivation, es auch durchzuziehen.

Foto: Wegbereiter

Anna: „Gebt Euch nicht auf!“

Anna: „Gebt Euch nicht auf!“

Anna, 25 Jahre, arbeitet mit sozialwissenschaftlichem Bachelorabschluss in der Jugendberufshilfeberatung

Mein Bachelorstudium Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen habe ich in Fulda an der Hochschule gemacht und bin dann für den Master „Organisation, Governance, Bildung“ nach Braunschweig an die TU gekommen. Schon gegen Ende des ersten Semesters hatte ich Zweifel an meinem Studiengang, da entdeckte ich auf dem Gang zwischen zwei Vorlesungen den „Wegbereiter“-Flyer. Zu dem Zeitpunkt klang es für mich aber so, als ob die Beratung nur in Richtung Ausbildung geht, also habe ich es erstmal verworfen. Gegen Ende der Sommersemesterferien waren die Zweifel dann schon sehr stark. Innerlich hatte ich mich vermutlich schon fast zu dem Abbruch entschieden, wollte aber trotzdem gerne noch eine Beratung in Anspruch nehmen und habe mich dann eben an den Flyer erinnert, das Angebot nochmal gegoogelt und einen Termin vereinbart.

Es gab im Wesentlichen zwei Gründe, warum ich schon vor der Beratung zum Studienabbruch tendiert habe.

Zum einen war der Studiengang fachlich nicht so, wie ich ihn mir vorgestellt habe, und auch den Anschluss zu den Kommilitonen hatte ich mir anders gewünscht. Ich komme zwar aus Braunschweig, aber meine Mitbewohnerin und ich, wir waren die einzigen, die hier an der TU noch niemanden kannten. Alle anderen Studierenden im Master waren scheinbar schon so ein eingespieltes Team. Außerdem haben alle außer mir schwerpunktmäßig eine Orientierung in Richtung Wirtschaft und Personalentwicklung gesucht, während ich eher in die soziale und Bildungsrichtung wollte.

Mir hat außerdem irgendwie der fachliche Austausch mit Mitstudenten oder Dozenten gefehlt, so wie ich es halt aus Fulda kannte. Dort war das Studium einfach unser Leben, unser Lebensinhalt, wir haben uns ständig darüber unterhalten. Hier hatte ich eher das Gefühl, dass es den anderen nur darum geht, schnell durchzukommen, den Schein zu bekommen und weiter. Ich bin hier also nie wirklich angekommen. Deshalb ging es mir auch psychisch immer schlechter.

Der andere Grund war ein privater Umstand. Mein Verlobter ist Kenianer, und ich war in den Sommersemesterferien bei ihm zu Besuch in Kenia. Wir haben darüber gesprochen, wie er nach Deutschland kommen kann und dann wurde irgendwie klar, wenn er hierherkommen möchte, dann muss ich erstmal Geld verdienen. Letztlich war das vielleicht der Auslöser zusätzlich zu meinen Zweifeln am Studiengang, der die Entscheidung herbeigeführt hat.

Insgesamt war ich drei Mal bei Inga von den Wegbereitern. Und ich weiß noch, beim ersten Termin musste erstmal alles raus: Die Sorgen und Zweifel, tausend Fragen, welche Möglichkeiten und Alternativen es überhaupt gibt. Danach war ich erstmal ziemlich erschlagen. Aber mir war schon klar, es geht in Richtung Direkteinstieg in Arbeit. Beim zweiten Termin ging es dann schon mehr um die Jobsuche:  Worauf muss man achten, was gibt es hier überhaupt so in der Region passend zu meinem Bachelor-Studium, Tipps zu Jobbörsen und Vorgehensweise usw. Ich habe mich auf der Jobbörse der Agentur für Arbeit und in Zeitungen umgeschaut, mich außerdem bei zehn verschiedenen Online-Jobbörsen angemeldet. Ich hatte mir die ganzen Apps davon runtergeladen, bin aber gar nicht dazu gekommen, überall ein Profil anzulegen. Denn Inga hat mir über einen Arbeitgeberkontakt der Wegbereiter auch noch einen Link zu einem passenden Jobangebot geschickt, für das ich sofort Feuer und Flamme war. Da passte für mich einfach alles zu den Wünschen und Vorstellungen, die wir zuvor im Gespräch herausgearbeitet hatten. Das Studium hatte ich angefangen mit dem Ziel, in die Erwachsenenbildung oder auch diskriminierungsfreie, politische Bildung zu gehen. Ich habe den Kontakt mit Menschen gesucht, aber auch eine Kombination aus Bildungsarbeit und Arbeit am Menschen. Zu guter Letzt wollte ich gern im interkulturellen Feld tätig sein. Diese drei Aspekte habe ich in dem Stellenangebot vorgefunden.

Zusätzlich zu den Bewerbungen, die ich geschrieben habe, bin ich dann auf Ingas Empfehlung hin auch zum Career Service der TU Braunschweig und zur Absolventenberatung der Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar gegangen. Bei letzterer bin ich erstmal in die Datenbank aufgenommen worden. Beim Career Service war ich leider erst einen Tag vor dem Vorstellungsgespräch bei besagter Stelle. Ich hatte aber meine Bewerbung mitgebracht und so hat Herr Ahlborn mit mir nochmal drüber geschaut. Das hat mir sehr geholfen, weil ich einen Tag vorher nochmal mit jemandem drüber sprechen konnte, wie man sich vorstellt, wie man sich präsentiert und wie man sich vielleicht aus den Schwachstellen des Anschreibens noch rausreden kann oder schöner formulieren, sollte man darauf angesprochen werden. Nach dem Vorstellungsgespräch war ich eigentlich nicht so zufrieden – es hat aber geklappt und kurze Zeit später konnte ich direkt anfangen dort zu arbeiten. So ging am Ende alles sehr schnell – ich hatte insgesamt drei Bewerbungen abgeschickt, bis die Zusage kam. Jetzt bin ich seit Mitte Oktober bei der Jugendberufshilfe und berate junge Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund. Eigentlich ist das wie Wegbereiter für eine etwas andere Zielgruppe: Das Projekt heißt Wegweiser.

Ich bereue es auf keinen Fall, dass ich das Studium abgebrochen habe. Aber ich denke, dass es ganz gut war, den Master angefangen zu haben. Hätte ich das nicht gemacht, hätte ich mich wahrscheinlich immer gefragt: Wie wäre es gewesen? Warum hast Du das nicht gemacht? Jetzt gerade könnte ich mir nicht vorstellen, wieder in Vollzeit zu studieren, denn ich brauche diesen geregelten Tagesablauf des Berufslebens. Weiterbilden möchte ich mich später vielleicht in einem berufsbegleitenden Master.

Ich kann anderen nur raten, sich nicht aufzugeben, sich Hilfe zu suchen. Man muss es nicht zu überstürzt angehen, man kann sich Zeit lassen. In sich reinhören, was man eigentlich möchte.

Für alle anderen in meinem Umfeld war es schon ein ziemlicher Schock. Aber ich war an einem Punkt, wo ich wusste, dass es so nicht weitergeht. Also habe ich daran festgehalten und mich nicht überreden lassen. Mein Umfeld war das nicht gewohnt von mir, da ich sonst eben immer deren Erwartungen entsprochen habe. Meine Familie fand es nicht so gut, dass Anna etwas abbricht und nicht zu Ende macht. Deshalb hat mir die Wegbereiter-Beratung sehr geholfen, denn ich habe mich schon von Anfang an dort sehr aufgefangen gefühlt. Es hat allein schon geholfen, dass da jemand ist, der objektiv mit der Situation umgeht – nicht die Familie oder Freunde, die sagen: „Mach doch weiter, denk an Deine Zukunft“ und so weiter – sondern dass jemand von außerhalb draufschaut und mit einem alle Möglichkeiten durchgeht.

Das hat mich in der Phase des Studienzweifels sehr gestärkt. Heute stärkt mich vor allem mein Arbeitsumfeld. Man bekommt so viel zurück, sieht Erfolge und wie die Personen, die ich berate, sich weiterentwickeln. Es war schon immer so, dass ich sehr stark das Bedürfnis hatte, anderen Menschen oder Lebewesen zu helfen. Und das sehe ich heute als meinen Lebenssinn: Mich für andere einzusetzen. Das erfüllt mich und macht mich glücklich.

Bildnachweis: privat

 

Thomas: „Blickt über den Tellerrand!“

Thomas: „Blickt über den Tellerrand!“

Thomas, 31 Jahre, hat die Ausbildung zum Fachinformatiker absolviert und ist angestellt in einem Braunschweiger IT-Unternehmen, studiert berufsbegleitend

Der Auslöser für das Aufsuchen von Beratung war bei mir im Endeffekt erst das endgültige Nichtbestehen der Prüfung im Studiengang „Bachelor Wirtschaftsinformatik“ an der TU Braunschweig. Da habe ich angefangen mich generell umzusehen. Eine Möglichkeit war das Weiterstudieren in der Informatik. Aber da ich vorher schon 14 Semester studiert hatte, musste etwas anderes her. Ich hatte im Studium z.B. auch schon vom Career Service der TU Braunschweig erfahren und wusste, da gibt es noch mehr an der TU. Durch die Flyer zum Vorläuferprojekt von Wegbereiter unter dem Titel Neustart IT, kam schließlich das Beratungsgespräch bei Marcus von den Wegbereitern zustande. Wir haben verschiedene Möglichkeiten ausgelotet, z.B. auch eine Option in Berlin, die es damals gab, wo ich einen Intensiv-Berufsschul-Abschluss hätte machen können, wenn hier sonst nichts geklappt hätte.

Die andere Option war, eine Ausbildung hier zu beginnen. Ich bekam von Marcus die Kontakte zweier Unternehmen hier in der Region, darunter auch mein jetziger Arbeitgeber, und habe mich dort zunächst auf Ausbildungsplätze beworben. Zuerst habe ich ein kurzes Praktikum in dem einen Unternehmen absolviert, und schließlich einen Programmiertest als Einstellungsprüfung bei dem zweiten Unternehmen. Die haben mir auch direkt danach ein Angebot gemacht, noch in das laufende Ausbildungsjahr einzusteigen und so habe ich dort direkt angefangen. Das war im November 2015.

Im Sommer 2016 fand nach dem ersten Ausbildungsjahr ein Personalgespräch statt, wo ich selbst das Thema „Verkürzen der Ausbildung“ angebracht habe und mir dann zwei Möglichkeiten angeboten wurden: Entweder ein halbes Jahr verkürzen am Ende der Ausbildung, oder direkt in das dritte Lehrjahr springen. Letzteres habe ich dann gemacht. Die Lehrer blieben gleich, der Stoff war für mich kein Problem und so konnte ich im Sommer 2017 meine Abschlussprüfung machen.

Warum ich ursprünglich in die Situation des langen und letztlich erfolglosen Studiums gekommen bin? Ich würde sagen, es kamen insgesamt viele Sachen zusammen. Zum einen habe ich mich in einen Trott hineingelebt, wo ich dann auch wenig gemacht habe. Private Schwierigkeiten hatten dazu beigetragen und mich auch irgendwie in diesem Trott festgehalten. Also bin ich mit einem Kumpel erstmal durch Europa gereist und habe andere Prioritäten gesetzt. Nebenher habe ich dann auch viel gearbeitet und wurde von meinen Eltern unterstützt, hatte also keine Geldprobleme, habe sogar an anderen Projekten mitgearbeitet – daher war ich einfach nicht auf das Studium konzentriert. Diese Erfahrungen waren es dann auch, die mich nach dem Studienabbruch, der ja gezwungenermaßen kam, dazu motiviert haben, lieber in eine geregelte Ausbildung zu gehen, weil mir diese Struktur einfach besser liegt.

Beraten lassen habe ich mich hauptsächlich bei Wegbereiter, ich war aber direkt nach dem Abbruch auch in der Studienfachberatung für Wirtschaftsinformatik der TU Braunschweig, um noch zu erfahren, ob und wo ich weiterstudieren könnte. In der Bewerbungsphase habe ich dann den Career Service nochmal aufgesucht, um meine Bewerbungen überprüfen zu lassen – dort war ich eben auch während des Studiums schon mal gewesen und kannte den Berater Knud Ahlborn daher schon. Die Beratung zum Studienabbruch hat mir sehr geholfen, da sie mir aufgezeigt hat, dass es an Studienabbrechenden interessierte Unternehmen gibt und weil es den Prozess des Auswählens unter den Möglichkeiten so ein bisschen geführt hat, einfach durch die Begleitung, und das war sehr gut für mich. Und ich habe es als Wertschätzung empfunden zu wissen, dass es eine Beratung für mein Anliegen gibt.

Vom Studium habe ich letztlich auch in der Ausbildung sehr profitiert und hatte natürlich den Vorteil, dass ich mich schnell in die Bereiche einarbeiten konnte – eine Fähigkeit, die man im Studium ja trainiert hat. Rückblickend hätte ich mich aber vor dem Studienbeginn stärker informieren sollen. Dann hätte ich mich ggf. zuerst für eine Ausbildung und dann für ein aufbauendes Studium entschieden. Damals war für mich aber klar: Nach dem Abi kommt Zivildienst und dann natürlich das Studium. Jetzt mache ich es so, wie ich es von Beginn an gern gemacht hätte: Ich habe mich für den Online-Studiengang Medieninformatik eingeschrieben und studiere seit dem Wintersemester wieder berufsbegleitend an der Ostfalia. Das wird von meinem Arbeitgeber unterstützt, ohne dass ich dafür dauerhaft Stunden reduzieren muss –die Möglichkeit dazu besteht aber in Prüfungsphasen, wenn es nötig ist. Auch im neuen Studiengang konnte ich mir noch Inhalte aus dem alten Studium anrechnen lassen und kann sagen: Das erste Studium war nicht umsonst!

Heute ist es bei mir so, dass der „Druck“ weiter zu machen und zu studieren, von innen kommt und nicht mehr von außen. Entlastend wirkt dabei natürlich, dass ich nun einen Bildungsabschluss nach der Ausbildung habe. Es gibt mir das Gefühl, selbstbestimmt eine persönliche Entscheidung getroffen zu haben, was ich noch machen möchte. Gleichzeitig bin ich mit meiner derzeitigen Rolle im Unternehmen zufrieden und mache dort Dinge, die ich früher auch angestrebt habe.

Was ich anderen nur raten kann: Keine Angst vor einem vermeintlichen Scheitern zu haben, denn es gibt viele Wege, die zum Ziel führen. Daher: Blickt über den Tellerrand!

 

David: „Ein Aufbruch zu neuen Ufern“

David: „Ein Aufbruch zu neuen Ufern“

David, 22 Jahre, Studierender der Hochschule Harz in Wernigerode

Aufmerksam auf die „Wegbereiter“-Beratung bin ich durch einen Artikel in der Braunschweiger Zeitung geworden. Zu diesem Zeitpunkt war ich offiziell noch Student an der TU Braunschweig und immatrikuliert im Studiengang Bio-, Chemie- und Pharmaingenieurwesen. In Wahrheit besuchte ich da jedoch schon keine Lehrveranstaltungen mehr. Entschieden habe ich mich für diesen Studiengang hauptsächlich aufgrund guter beruflicher Aussichten nach erfolgreichem Abschluss sowie aufgrund meines Interesses im Bereich Biologie. Dass weitaus mehr von Nöten ist zum Bestehen dieses Technisch-naturwissenschaftlichen Studienganges als die Hoffnung auf gute Berufschancen sowie das Interesse in einem Teilbereich des Studiums, blendete ich zur damaligen Zeit aus. Ich war motiviert und dachte mir, wenn ich etwas wirklich will und das nötige Interesse habe, dann schaffe ich das! Was auch sicherlich kein falscher Ansatz gewesen ist – aber mindestens eine der beiden Bedingungen war offenbar nicht erfüllt!

Mit der Zeit – und vielen Vorlesungen später – war mir am Ende des ersten Semesters jedoch bewusst, dass es mir in vielen Fächern an Interesse fehlte und es immer schwerer wurde, etwas für das Studium zu tun, ohne ständig mit Misserfolgen konfrontiert zu werden, beispielsweise im Bereich Mathematik, wo es mir sowieso an Grundlagen fehlte. Im ersten Moment fühlte es sich so an, als ob ich zu früh aufgegeben hätte. Doch je weiter ich mir Gedanken machte desto bewusster wurde mir, dass es mich nicht glücklich machen würde, etwas größtenteils wegen der beruflichen Chancen zu studieren. Eine Veränderung musste her.

Selbstzweifel und die Unsicherheit über die eigene Zukunft machten es schwierig, über meinen eigenen Schatten zu springen, mein Ego abzulegen, Hilfe zu organisieren und nach neuen Wegen Ausschau zu halten. Zum Glück habe ich noch rechtzeitig erkannt, dass es keine Schande ist, sich Hilfe von außen zu holen. Und genau von da an half mir die Wegbereiter-Beratung. Nach dem ersten Gespräch mit Johanna war ich bereits etwas erleichtert. Es tat gut, mit jemandem über alles zu reden. „Personal Coaching“ trifft die Beratung im Wegbereiter Projekt wohl am besten. Es wird keine Schablone verwendet, welche für alle passen muss, sondern es wird personenspezifisch ein Profil erarbeitet, auf dem die weitere Beratung aufbaut. So half mir Johanna zurück zu meinen Stärken und Interessen zu finden. Ich habe zahlreiche Methoden und Übungen an die Hand bekommen, welche sehr hilfreich waren. Für mich war bald klar, dass ich weiter studieren wollte. Ich wurde außerdem an die Studien- und Berufsberatung der Agentur für Arbeit verwiesen.

Vorerst war ich skeptisch, inwiefern mir die Agentur für Arbeit helfen soll. Doch durch die Studien- und Berufsberatung bin ich auf die Hochschule Harz und deren Studiengang „International Business Studies“ aufmerksam geworden. Ich war sofort begeistert – und ehe ich mich versah, bereits wenige Wochen später immatrikuliert an der Hochschule Harz! 😊 Die Region hat mir nicht nur als leidenschaftlicher Motorradfahrer zugesagt, sondern auch aufgrund der hohen Meinung, welche Bekannte mir über die Hochschule im beschaulichen Wernigerode zugesichert haben.

Inzwischen, ein halbes Jahr später, habe ich die erste Prüfungsphase überstanden, schon viele Leute kennengelernt und wohne in einer WG im Zentrum der Altstadt Wernigerodes. Ich bereue nichts von meinem bisherigen Weg, nicht den Misserfolg im alten Studium, weder den Studienabbruch in diesem Fach, noch die darauffolgenden Selbstzweifel, und schon gar nicht meine Entscheidung, mich bei den Wegbereitern der TU Braunschweig gemeldet zu haben. Ich habe während meines Studiums an der TU Braunschweig Leute kennengelernt, die immer noch zu meinem engsten Freundeskreis zählen und habe Erfahrungen gemacht, die prägend und wichtig für meinen weiteren Weg waren und sind, auf dem ich zu neuen Ufern aufgebrochen bin. So kann ich andere nur dazu motivieren, auch den Schritt zu gehen, sich Hilfe zu holen und den Studienabbruch nicht weiter als Tabuthema anzusehen.

Habt den Mut, offen darüber zu reden und ohne schlechte Gedanken zurückzublicken, um von dort aus neu zu starten!

Foto: Rockwell Fotografist

Die Psychotherapeutische Beratungsstelle des Studentenwerks OstNiedersachsen (PBS)

Die Psychotherapeutische Beratungsstelle des Studentenwerks OstNiedersachsen (PBS)

 

Psychotherapeutische Unterstützung vor Ort

 

Die Psychotherapeutische Beratungsstelle ist eine Einrichtung des Studentenwerks OstNiedersachsen und steht allen Studierenden der Hochschule für Bildende Künste, der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und der Technischen Universität Braunschweig offen.
Wir arbeiten mit unterschiedlichen therapeutischen Verfahren und bieten streng vertraulich Beratungsgespräche für Einzelpersonen und Paare sowie Krisenintervention an. Zusätzlich gibt es jedes Semester ein vielfältiges Gruppenangebot.

Wir bemühen uns um eine schnelle Terminvergabe, allerdings müssen wir manchmal aufgrund starker Nachfrage, eine Warteliste führen. In der Offenen Sprechstunde dienstags von 14-16 Uhr können ohne Anmeldung erste Fragen geklärt werden.

Ratsuchende können sich sowohl mit studienbedingten Problemen als auch mit persönlichen Schwierigkeiten an die Beratungsstelle wenden. Im Erstgespräch besprechen Sie in aller Ruhe gemeinsam mit dem/der BeraterIn Ihr Anliegen, welche Erwartungen Sie haben und in welcher Form eine Unterstützung im Rahmen der PBS möglich ist.
Es ist immer das Ziel der Beratung, auf Ihre ganz spezielle Problemlage individuell und angemessen einzugehen und Sie bei der Lösung Ihrer Probleme zu unterstützen. Für viele Ratsuchende ist bereits das Gespräch mit einer/einem aufmerksamen und neutralen Zuhörerin/Zuhörer hilfreich. Aber auch wenn Sie Anregungen und Informationen suchen, z.B. über Zeitplanung, über weiterführende Therapieangebote etc., sind Sie in der PBS richtig.

Das Studentenwerk bietet zudem eine Beratung per Chat und E-Mailberatung an:
http://www.stw-on.de/braunschweig/beratung/pbs/onlineberatung 

Kontaktaufnahme:
Psychotherapeutische Beratungsstelle der Studentenwerks OstNiedersachsen
Wilhelmstraße 1 B (2. Etage)
38100 Braunschweig
Tel. 0531 3914932
pbs.bs@stw-on.de
www.stw-on.de

Bürozeiten: Montag bis Mittwoch + Freitag 10:00–12:00 Uhr
Bitte vereinbaren Sie in dieser Zeit einen Termin telefonisch oder persönlich.
Offene Sprechstunde für kurze Anfragen: dienstags 14-16 Uhr

Das Studentenwerk bietet übrigens auch in den Standorten Hildesheim, Lüneburg und Clausthal-Zellerfeld psychologische und psychosoziale Beratung an. Bitte entnehmen Sie der Homepage die entsprechenden Daten.

 

 

Das Familienbüro der TU Braunschweig

Das Familienbüro der TU Braunschweig

 

Hilfe und Beratung für Studierende mit Kind

 

Das Familienbüro der Technischen Universität Braunschweig bietet Studierenden und Beschäftigten sowie Fakultäten, Einrichtungen und Instituten der Universität Informationen und Beratung rund um das Thema Vereinbarkeit von Studium oder Beruf und Familie bzw. Privatleben.

Wir unterstützen Sie gern, gehen auf Ihre Fragen und persönliche Situation ein und begleiten Sie individuell. Damit wir uns ausreichend Zeit für Ihr Anliegen nehmen können, bitten wir um Vereinbarung eines Beratungstermins. Sie können gerne telefonisch oder per E-Mail-Kontakt mit uns aufnehmen. Unsere Beratung ist ergebnisoffen, persönlich und vertraulich. Sie kann einmal oder auch mehrmals in Anspruch genommen werden, je nach Erfordernis.

Studierende Eltern können zudem in unserer offenen Sprechstunde Antworten auf Fragen rund um die Themen Schwangerschaft, Kinderbetreuung, Studienorganisation u.a. bekommen. Für die Sprechstunde stehen zwei Eltern-Kind-Räume zur Verfügung: einer am Zentral Campus im Altgebäude (Pockelsstraße 4, Souterrain, Raum -141) und einer am Campus Nord (Bienroder Weg 97, 1. Stock, Raum 135). Die offene Sprechstunde findet jeden Dienstag von 10-12 Uhr statt, am 1., 3. und 5. Dienstag im Monat am Zentral Campus und am 2. und 4. Dienstag im Monat am Campus Nord.

Das Familienbüro bietet als zusätzlichen Service einen regelmäßig erscheinenden Newsletter an. In diesem sind aktuelle Informationen rund um das Thema Familie enthalten. Wie Sie sich anmelden, erfahren Sie hier:

https://www.tu-braunschweig.de/gleichstellung/angebote/familienbuero/newsletter

Für alle, die auch bei facebook unterwegs sind, lohnt sich ein Besuch auf der Seite des Familienbüros: www.facebook.com/familienbuero.tubraunschweig.

Kontaktaufnahme:

TU Braunschweig
Familienbüro
Universitätsplatz 2 (Forumsgebäude)
38106 Braunschweig
4. OG, Raum 425
 

Ihre Ansprechpartnerinnen:
Anne-Christin Eggers, M.A. | Tel. 0531/391-4536 und
Ulrike Wrobel, Dipl.-Ing. | Tel. 0531/391-4549

familienbuero@tu-braunschweig.de

https://www.tu-braunschweig.de/gleichstellung/angebote/familienbuero

Bildnachweis „Schreibtisch“: Denise Bähre/Familienbüro

 

 

Die Koordinierungsstelle Diversity der TU Braunschweig

Die Koordinierungsstelle Diversity der TU Braunschweig

 

Bei Fragen rund um Benachteiligung, Gleichstellung, Vielfalt, Diversity

 

Die Koordinierungsstelle Diversity der TU Braunschweig befasst sich mit der zunehmenden Vielfalt der Studierenden und ist an der Stabsstelle Chancengleichheit angesiedelt. Angesichts einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft bedarf es einer umfassenden Strategie und zielgruppenspezifischer Angebote, um den vielfältigen Facetten kultureller und sozialer Herkunft, des individuellen Bildungs- und Erfahrungshintergrundes und der jeweiligen Lebensumstände der Studierenden gerecht zu werden. Darum bietet die Koordinierungsstelle allen Studierenden:

individuelle Beratung

Informationen und Hilfestellung

Workshopangebote

Austausch und Vernetzung

Information zum Diversity-Mentoring.

Studierende und Studieninteressierte können sich per Mail, per Telefon oder persönlich in der Koordinierungsstelle Diversity melden, um einen Beratungstermin zu vereinbaren. Je nach Bedarf der Ratsuchenden werden mögliche Folgetermine, auch bei Kooperationspartnern, vereinbart.

Kontaktaufnahme:

Nora Hartwig, M.A. (in Elternzeit)

Vertretung: Cara Transfeld, M.A.
Referentin Koordinierungsstelle Diversity

Forumsgebäude
Universitätsplatz 2
4. OG, Raum 424
38106 Braunschweig

Telefon: +49 (0)531 391-4178
E-Mail: c.transfeld@tu-braunschweig.de

Die Koordinierungsstelle Diversity gehört zum

Stabsstelle Chancengleichheit der TU Braunschweig

 

Die Stabsstelle Chancengleichheit berät die Mitglieder der TU Braunschweig zu folgenden Themen:

Probleme am Studien- oder Arbeitsplatz

Mobbing, Stalking und sexuelle Belästigung

Sicherheit auf dem Campus

Studien- und Karriereberatung (für Frauen)

Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Familienbüro).

Bültenweg 17
OG, Zimmer 305, 306, 308
38106 Braunschweig

Telefon: +49 (0)531 391-4545
Fax: +49 (0)531 391-8171
E-Mail: gleichstellungsbuero@tu-braunschweig.de

Terminwünsche bitte telefonisch oder per E-Mail anmelden! 

Bildnachweis: TU Braunschweig/C.Transfeld

Bildnachweis: TU Braunschweig/N. Hartwig

 

 

Agentur für Arbeit: Das Hochschulteam

Das Hochschulteam der Agentur für Arbeit

Der Weg zur Agentur für Arbeit lohnt sich!

Das Hochschulteam der Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar kann Ihnen bei der Suche nach einer passenden Arbeitsstelle helfen – egal ob das Studium abgeschlossen ist oder nicht.

Der jeweilige Unterstützungsbedarf wird in einem persönlichen Gespräch geklärt. Die Angebote für den Übergang von der Hochschule in den Arbeitsmarkt können individuell unterschiedlich sein. Es kann sich dabei um Hilfestellung beim Bewerbungsprozess, finanzielle Hilfen bei der Jobsuche oder Fragen zu möglichen Weiterbildungen handeln.

Die Beratung der Arbeitsvermittler des Hochschulteams ist für Sie kostenlos und erfolgt neutral und vertraulich.

Gerne beraten wir Sie direkt in Ihrer Hochschule.

Kontaktaufnahme:

TU-Braunschweig: Mittwoch 10:00-16:00 Uhr, Studienservice-Center Desk 7, Pockelsstr. 11

HBK Braunschweig: Dienstag 12:00-16:00 Uhr in der Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar im Cyriaksring 10, Zimmer D 254

TU Clausthal: Mittwoch 10:30-15:00 Uhr, TU Hauptgebäude, rechts neben dem Infopoint, Adolph-Roemer-Str. 2a

Ostfalia in Wolfenbüttel und Salzgitter: Donnerstags 09:30-15:00 Uhr -> genauer Ort und Termine: http://ostfalia.de/cms/de/ssc/externe

per Mail:

Braunschweig-Goslar.Hochschulteam@arbeitsagentur.de

 

 

 

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